- Dennis Gumprich
Der Redaktionsplan ist gepflegt. Vierzig Zeilen, Spalten für Kanal, Datum, Format und Zuständigkeit, alles grün. Dann fragt die Bereichsleitung, worüber ihr dieses Quartal eigentlich sprecht.
Die Antwort steht nicht in der Datei. Man könnte sie herauslesen, indem man vierzig Zeilen quer liest und im Kopf gruppiert. Genau das ist das Problem: Die Information, die interessiert, ist in eurem Plan nicht abgebildet, sondern muss jedes Mal rekonstruiert werden.
Ein Redaktionsplan beantwortet, was wann wo erscheint. Ein Themenplan beantwortet, worüber ihr sprecht und warum. Die Umstellung braucht kein neues Werkzeug, sondern eine andere Sortierlogik: Nicht Kanal und Datum stehen vorn, sondern das Thema. Kanäle werden zu Ableitungen daraus. Der eigentliche Gewinn zeigt sich erst in der Auswertung, weil ihr dann je Thema messen könnt statt je Kanal.
Warum reicht ein Redaktionsplan irgendwann nicht mehr?
Weil er ein Auslieferungsplan ist. Er ist danach sortiert, was wann auf welchem Kanal erscheint, und beantwortet damit nicht, worüber ihr sprecht. Die Grenze ist keine Frage der Zeilenzahl, sondern der Sortierlogik: Sobald ein Sachverhalt auf mehreren Kanälen in unterschiedlichen Formaten erscheint, zerfällt er im Plan in mehrere unabhängige Zeilen.
Für seinen ursprünglichen Zweck funktioniert er weiterhin gut. Solange eine Person für zwei Kanäle plant, ist er auch völlig ausreichend. Erst mit mehreren Kanälen und mehreren Beteiligten existiert der Zusammenhang zwischen Veröffentlichungen nur noch im Kopf der Person, die sie angelegt hat.
Daraus folgen drei Effekte, die ihr vermutlich kennt. Erstens Doppelarbeit, weil niemand sieht, dass zwei Zeilen dasselbe meinen. Zweitens Kanallücken, weil niemand sieht, dass ein wichtiges Thema nur einmal gelaufen ist. Drittens, und das ist der teuerste Effekt, eine Auswertung, die nur Kanäle vergleicht. Ihr wisst am Jahresende, dass LinkedIn besser lief als der Newsletter. Ihr wisst nicht, welche Themen getragen haben.
Wichtig ist die Abgrenzung zum Werkzeug: Das ist kein Tabellenproblem. Eine Tabelle stößt zwar irgendwann an eigene Grenzen, aber die hier beschriebene Schwierigkeit habt ihr in jedem System, das nach Kanal und Datum sortiert.
Was ist der Unterschied zwischen Themenfeld, Thema, Story und Content?
Sie unterscheiden sich in Abstraktionsebene und Lebensdauer. Das Themenfeld sagt, wofür ihr stehen wollt, und hält Jahre. Das Thema sagt, woran ihr gerade arbeitet, und hält Wochen bis Monate. Die Story ist der Blickwinkel, aus dem ihr es erzählt. Der Content ist die einzelne Veröffentlichung, die daraus entsteht.
Themenplan, Contentplan, Redaktionsplan: Diese Begriffe werden von verschiedenen Quellen unterschiedlich belegt, teils als Zeithorizonte, teils als Abstraktionsebenen. Es lohnt nicht, darum zu streiten, aber es lohnt, im eigenen Haus eine Festlegung zu treffen. Diese hier hat sich in der Unternehmenskommunikation bewährt.
| Ebene | Beantwortet | Lebensdauer | Beispiel |
|---|---|---|---|
| Themenfeld | Wofür wollen wir stehen? | Jahre | Nachhaltige Produktion |
| Thema | Woran arbeiten wir gerade? | Wochen bis Monate | Umstellung des Werks auf Kreislaufmaterial |
| Story | Aus welchem Blickwinkel erzählen wir es? | Tage bis Wochen | Wie die Schichtleitung den Umbau erlebt hat |
| Content | In welcher Form geht es raus? | ein Termin | Reportage, Kurzvideo, Pressemeldung, Intranetbeitrag |
Der Redaktionsplan bildet in dieser Systematik ausschließlich die unterste Ebene ab. Er verschwindet auch nicht, er bekommt nur eine Ebene über sich. Wer ihn ersetzen will, macht die Umstellung unnötig groß.
Wie unterscheidet sich ein Themenplan von einem Redaktionsplan?
In der ersten Spalte. Im Redaktionsplan steht dort Datum oder Kanal, im Themenplan das Thema. Alles andere folgt daraus: Eine Zeile ist dann nicht mehr eine Veröffentlichung, sondern ein Sachverhalt mit mehreren Ableitungen darunter, und der Kanal wird vom Ordnungsbegriff zur Eigenschaft der Ableitung.
| Redaktionsplan | Themenplan | |
|---|---|---|
| Erste Spalte | Datum oder Kanal | Thema |
| Eine Zeile ist | eine Veröffentlichung | ein Sachverhalt mit mehreren Veröffentlichungen darunter |
| Kanal ist | der Ordnungsbegriff | eine Eigenschaft der Ableitung |
| Freigabe hängt an | dem einzelnen Beitrag | dem Thema, danach nur noch formal je Ableitung |
| Lücken erkennt ihr | wenn ein Kanal leer bleibt | wenn ein Thema nur eine Ableitung hat |
| Auswertung vergleicht | Kanäle | Themen, zusätzlich Kanäle je Thema |
Besonders unterstützt wird dadurch die fachliche Freigabe. Wenn die Fachabteilung ein Thema einmal inhaltlich freigibt, müssen die Ableitungen nur noch formal geprüft werden. Im kanalsortierten Plan durchläuft dagegen jede Veröffentlichung dieselbe inhaltliche Schleife, was einer der häufigsten Gründe für lange Freigabezeiten ist.
Was sich in der Konferenz ändert
Im kanalsortierten Betrieb ist die Redaktionssitzung eine Statusrunde: Jede Zeile wird durchgegangen, jede Person berichtet zu ihrem Kanal. Das dauert lange und produziert wenig Entscheidungen.
Mit einem Themenplan trennt sich die Runde in zwei Termine mit unterschiedlichem Zweck. In der Themenkonferenz wird entschieden, welche Themen laufen, mit welcher Priorität und wer sie verantwortet. In der Produktionsrunde wird abgestimmt, welche Ableitungen daraus entstehen und wann sie erscheinen.
Diese Trennung ist der Punkt, an dem die Umstellung entweder greift oder scheitert. Wenn beide Fragen in einem Termin bleiben, gewinnt erfahrungsgemäß die operative: Man redet über Termine, weil die drängen, und die Themenentscheidung fällt nebenbei. Wie ihr Themen vergleichbar macht, statt sie nach Lautstärke zu entscheiden, steht im Beitrag zum Themenscoring.
Was sich in der Auswertung ändert, und warum das der eigentliche Gewinn ist
Eine kanalsortierte Planung erlaubt nur kanalbezogene Auswertung. Ihr könnt sagen, welcher Kanal Reichweite gebracht hat, aber nicht, welches Thema. Damit fehlt genau die Information, die ihr für die nächste Planung braucht.
Sobald Veröffentlichungen an einem Thema hängen, lassen sich ihre Ergebnisse zusammenfassen. Ihr seht dann, dass ein Thema über fünf Ableitungen hinweg getragen hat, während ein anderes trotz größerem Aufwand kaum Resonanz erzeugte. Das ist die Rückkopplung, ohne die jede Planung eine Sammlung von Vermutungen bleibt, und sie ist der Grund, warum sich die Umstellung überhaupt lohnt.
Rechnet damit, dass diese Auswertung erst nach zwei bis drei Quartalen aussagekräftig wird. Vorher habt ihr zu wenige abgeschlossene Themen für einen Vergleich.
Wie stellt ihr einen Redaktionsplan auf einen Themenplan um?
In fünf Schritten und ohne Stichtag: Themenfelder festlegen, den bestehenden Plan rückwärts nach Themen gruppieren, eine Themenspalte ergänzen statt zu ersetzen, danach die Konferenz teilen und zuletzt die Auswertung umstellen.
Der häufigste Fehler ist der Stichtag, an dem alles anders wird. Das funktioniert nicht, weil der laufende Betrieb nicht anhält. Diese Reihenfolge kommt ohne Unterbrechung aus.
- Schritt 1Themenfelder festlegenDrei bis sechs Felder, für die ihr stehen wollt, plus eine bewusste Liste dessen, wofür ihr nicht steht. Ohne diese zweite Liste wird die erste beliebig.
- Schritt 2Den bestehenden Plan rückwärts gruppierenNehmt die letzten drei Monate und ordnet jede Zeile einem Thema zu. Das dauert eine bis zwei Stunden und zeigt sofort, wie viele Veröffentlichungen zu keinem Thema gehören.
- Schritt 3Themenspalte ergänzen, nicht ersetzenDer Redaktionsplan bleibt zunächst, wie er ist, und bekommt nur eine zusätzliche Spalte. Ab diesem Moment könnt ihr beide Sichten erzeugen, ohne dass jemand umlernen muss.
- Schritt 4Die Konferenz teilenErst wenn die Themenspalte gefüllt ist, trennt ihr Themenentscheidung und Produktionsabstimmung in zwei Termine. Diese Reihenfolge ist wichtig, sonst diskutiert die neue Runde über leere Felder.
- Schritt 5Auswertung umstellenErst als letztes. Berichtet je Thema und weist Kanäle darunter aus. Ab hier trägt sich die Umstellung selbst, weil die Ergebnisse die nächste Themenauswahl begründen.
Was ihr aus dem alten Plan mitnehmt
In einem gewachsenen Redaktionsplan steckt Wissen, das ihr nicht wegwerfen solltet. Drei Dinge lohnen die Übernahme: die Kanalkonventionen, also welches Format auf welchem Kanal wie funktioniert, die realistischen Vorlaufzeiten je Format, und die Liste der wiederkehrenden Pflichttermine wie Jahresabschluss, Messen oder Stichtage.
Diese drei Bestandteile gehören in die Produktionsebene und bleiben dort unverändert nützlich. Umgestellt wird nur die Ebene darüber.
Wann lohnt sich ein Themenplan nicht?
In drei Konstellationen: wenn ihr zu zweit plant und zwei Kanäle bespielt, wenn eure Veröffentlichungen überwiegend Einzelanlässe ohne Zusammenhang sind, und wenn ungeklärt ist, wer über Themen entscheidet. In allen drei Fällen erzeugt die Umstellung Aufwand ohne Nutzen.
Wenn ihr zu zweit plant und zwei Kanäle bespielt, reicht der Redaktionsplan, weil der Zusammenhang zwischen Veröffentlichungen ohnehin im Blick bleibt.
Ebenso wenn eure Veröffentlichungen überwiegend Einzelanlässe ohne Zusammenhang sind, etwa reine Produktmeldungen oder Terminkündigungen. Ein Themenplan setzt voraus, dass es tatsächlich übergreifende Sachverhalte gibt.
Und wenn bei euch gerade unklar ist, wer über Themen entscheidet, löst ein neuer Plan das nicht. Dann ist die Zuständigkeitsfrage zuerst dran, und dafür lohnt der Blick auf das Steuerungsmodell dahinter.
Was bringt ein Themenplan für den KI-Einsatz?
Er liefert den Bezugspunkt, ohne den KI-Ableitungen aus dem Nichts entstehen. Weil im Themenplan alle Veröffentlichungen an einem Thema hängen, zu dem Kernaussage, gesicherte Angaben, Zielgruppe und Freigabestand hinterlegt sind, arbeitet die KI mit Kontext statt mit einem leeren Prompt. Der Unterschied im Ergebnis hängt nicht am Modell, sondern an dieser Struktur.
Dieser Punkt wird meist übersehen und gewinnt gerade an Gewicht. Wer KI für Ableitungen einsetzt, also aus einem vorhandenen Inhalt weitere Formate erzeugen lässt, braucht dafür einen Bezugspunkt. Ein kanalsortierter Plan liefert ihn nicht, weil dort jede Zeile für sich steht.
Im Themenplan ist dieser Bezugspunkt vorhanden: Alle Ableitungen hängen an einem Thema, zu dem Kernaussage, gesicherte Angaben, Zielgruppe und Freigabestand hinterlegt sind. Damit lässt sich eine Ableitung mit Kontext erzeugen statt aus dem Nichts. Der Unterschied im Ergebnis ist deutlich, und er hängt nicht am Modell, sondern an der Struktur, die ihr vorher angelegt habt.
Wer also plant, KI über einzelne Textentwürfe hinaus einzusetzen, sollte die Planungsstruktur vorher in Ordnung bringen. Womit ihr diesen Kontext hinterlegt, steht im Beitrag zur Wissensbasis.
Fünf Fehler bei der Umstellung
- Den Redaktionsplan abschaffenDie Produktionsebene wird weiterhin gebraucht. Der Themenplan kommt darüber, er ersetzt nichts.
- Mit einem Stichtag startenDer laufende Betrieb hält nicht an. Ergänzt erst eine Themenspalte und trennt die Termine danach.
- Zu viele ThemenfelderAb etwa acht Feldern ordnet niemand mehr zuverlässig zu, und die Gruppierung verliert ihren Zweck.
- Themen wie Kampagnen behandelnEin Thema endet nicht mit dem letzten Post. Es bleibt offen, bis die Auswertung vorliegt, sonst fällt die Rückkopplung wieder aus.
- Die Auswertung nicht umstellenWer weiter je Kanal berichtet, hat den Aufwand der Umstellung getragen, ohne ihren Nutzen einzulösen.
Selbstcheck: Braucht ihr einen Themenplan?
Setzt Haken bei allem, was auf euch zutrifft.
kurze Einordnung zu unserer Planung:
Unser Redaktionsplan ist nach Kanal und Datum sortiert. Das funktioniert für die Auslieferung, zerlegt aber jeden Sachverhalt in mehrere unabhängige Zeilen. Folge: Doppelarbeit, unbemerkte Lücken und eine Auswertung, die nur Kanäle vergleichen kann, keine Themen.
Vorschlag: Wir ergänzen eine Themenebene über dem bestehenden Plan, statt ihn zu ersetzen. Konkret heißt das drei bis sechs Themenfelder, eine zusätzliche Themenspalte und danach die Trennung von Themenentscheidung und Produktionsabstimmung in zwei Termine. Kein Stichtag, kein Werkzeugwechsel.
Der Nutzen zeigt sich in der Auswertung: Wir können dann berichten, welche Themen getragen haben, statt nur welcher Kanal. Das ist die Grundlage für die nächste Planung. Zusätzlich ist die Themenebene die Voraussetzung dafür, KI sinnvoll für Ableitungen einzusetzen, weil dabei ein inhaltlicher Bezugspunkt gebraucht wird.
Fazit: Es ist eine Sortierfrage, keine Werkzeugfrage
Die Umstellung vom Redaktionsplan zum Themenplan wirkt größer, als sie ist. Es geht nicht um ein neues System und auch nicht darum, den bestehenden Plan aufzugeben. Es geht darum, welche Information ganz vorn steht.
Wer nach Kanal sortiert, plant Auslieferung. Wer nach Thema sortiert, plant Kommunikation und kann sie hinterher auswerten. Der Unterschied kostet eine zusätzliche Spalte und einen geteilten Termin.
Häufige Fragen
Brauchen wir dafür ein neues Tool?
Zum Start nicht. Eine zusätzliche Themenspalte lässt sich in jeder Tabelle ergänzen, und die geteilte Konferenz ist eine Kalenderfrage. Ein System wird sinnvoll, sobald Ableitungen dauerhaft am Thema hängen sollen und ihr je Thema auswerten wollt, ohne das jedes Mal von Hand zusammenzutragen.
Wie viele Themenfelder sind sinnvoll?
Drei bis sechs. Weniger ist meist zu grob, um zu unterscheiden, mehr führt dazu, dass die Zuordnung uneinheitlich wird. Wichtiger als die Zahl ist die Gegenliste: Legt ausdrücklich fest, wofür ihr nicht steht. Ohne diese Abgrenzung passt am Ende jedes Thema irgendwo hinein.
Was passiert mit Inhalten, die zu keinem Thema gehören?
Die gibt es immer, und sie sind nicht automatisch schlecht. Pflichtveröffentlichungen, Terminkündigungen oder kurzfristige Reaktionen laufen weiter über die Produktionsebene. Auffällig wird es erst, wenn dieser Anteil dauerhaft über etwa der Hälfte liegt. Dann sind entweder die Themenfelder zu eng geschnitten oder ihr arbeitet überwiegend reaktiv.
Wie lange dauert die Umstellung?
Die Struktur steht in wenigen Wochen: Themenfelder festlegen, den Bestand der letzten drei Monate rückwärts gruppieren, Spalte ergänzen. Bis die Auswertung je Thema belastbar ist, vergehen zwei bis drei Quartale, weil vorher zu wenige abgeschlossene Themen für einen Vergleich vorliegen.
Was unterscheidet den Themenplan vom Themenscoring?
Der Themenplan ist die Struktur, das Themenscoring ist die Auswahlmethode darin. Zuerst braucht ihr eine Ebene, auf der Themen überhaupt als Themen existieren. Danach stellt sich die Frage, nach welchen Kriterien ihr zwischen ihnen entscheidet.
Unsere Fachabteilungen liefern unregelmäßig. Hilft ein Themenplan dabei?
Indirekt ja, weil die Anfrage konkreter wird. Statt einzelner Textanfragen zu wechselnden Terminen bittet ihr einmal um fachliche Klärung eines Themas und leitet die Ableitungen selbst ab. Das reduziert die Zahl der Übergaben deutlich, löst aber keine grundsätzliche Prioritätenfrage zwischen den Abteilungen.
Wie lässt sich euer Marketingalltag einfacher machen?
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Wenn ihr gerade über die Umstellung eurer Planung nachdenkt, schauen wir uns euren bestehenden Plan an und gruppieren ihn beispielhaft nach Themen. Danach seht ihr, ob sich der Schritt für euch lohnt.
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Dennis Gumprich
Dennis begleitet Marketing- und Kommunikationsteams bei der Frage, wie generative KI in bestehende Content-Prozesse passt, ohne Qualität, Markensprache und Freigaben zu untergraben. Schwerpunkte: Content Operations, AI Governance und Toolauswahl in Mittelstand und Konzern.
Transparenzhinweis: Dennis arbeitet für contentbird, einen Anbieter von KI-gestützter Content-Software. Produkterwähnungen sind im Beitrag gekennzeichnet. Mehr über Dennis · LinkedIn
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Entstehung dieses Beitrags
Dieser Beitrag ist unter Einsatz von KI entstanden. Struktur, Recherche und Formulierungsentwürfe wurden KI-gestützt erarbeitet. Fachliche Einordnung, Prüfung der Aussagen und die finale Fassung liegen bei Dennis Gumprich.
Zur Belastbarkeit der Aussagen
Die Ebenenlogik, die Umstellungsreihenfolge und die genannten Größenordnungen sind Arbeitsmodelle aus der Beratungspraxis und keine erhobenen Messwerte. Die Begriffe Themenplan, Contentplan und Redaktionsplan werden in der Fachliteratur uneinheitlich verwendet, die hier genutzte Festlegung ist eine von mehreren möglichen.
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