Rechnet sich eine Content-Operations-Plattform für euch?
Eine Plattform lohnt sich nur, wenn mindestens einer von vier Hebeln greift: Tool-Kosten sinken, Agenturbudget wird frei, Abläufe greifen ineinander oder jeder Inhalt wird günstiger. Tragt eure Zahlen ein. Der Rechner zeigt ehrlich, welcher Hebel trägt und ob sich die Investition rechnet.
So setzt sich euer Ergebnis zusammen
| Hebel | Grundlage p.a. | Annahme | Wirkung | Nutzen p.a. |
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Laufzeit von 3 Jahren im Überblick
| Position | Jahr 1 | Jahr 2 | Jahr 3 | Gesamt |
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Rechenweg und Annahmen
- Hebel 1: Tool-Budget × abgelöster Anteil. Budgetwirksam, weil Verträge gekündigt werden.
- Hebel 2: Agenturbudget × intern übernommener Anteil, abzüglich pauschal 30 % internem Mehraufwand. Budgetwirksam.
- Hebel 3: Personalkosten × Zeitanteil für Abstimmung und Suche × Einsparung. Frei werdende Kapazität, bewertet zu euren Personalkosten.
- Hebel 4: Personalkosten × produktiver Zeitanteil × schnellere Erstellung. Ebenfalls Kapazität. Hebel 3 und 4 beziehen sich auf getrennte Zeitanteile und zählen nichts doppelt.
- Kosten je Content = Personalkosten, Agentur- und Tool-Budget, geteilt durch die Inhalte pro Jahr. Mit Plattform kommen die Lizenzkosten hinzu und die Hebel werden abgezogen.
- Netto-Nutzen = Summe der Hebel − Lizenz pro Jahr. ROI über die Laufzeit = Netto-Nutzen der Laufzeit ÷ (Lizenz für die Laufzeit + Einführung). Anlaufphase: halber Nutzen in den ersten drei Monaten.
- Nicht eingerechnet: zusätzliche Wirkung durch mehr Sichtbarkeit, Reichweite oder Leads.
Unverbindliche Modellrechnung auf Basis eurer Angaben. Der Rechner funktioniert für jede Content-Operations-Plattform. Transparenzhinweis: Dennis Gumprich arbeitet für contentbird, die Voreinstellungen der Szenarien stammen aus Praxisprojekten.
Aus der Rechnung eine Entscheidungsvorlage machen
Wie ihr die Zahlen für das Gespräch mit Geschäftsführung und Einkauf aufbereitet, zeigt der Beitrag Business Case für Content-Software rechnen. Oder wir prüfen eure Annahmen gemeinsam in 30 Minuten.
