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Dennis Gumprich
Dennis Gumprich

Content Operations · KI · Business Case

Checkliste KI-Tool-Freigabe

Checkliste für IT, Datenschutz und Betriebsrat, mit der ihr ein KI-gestütztes Content-Tool zügig und belastbar freigebt. 60 Prüfpunkte mit K.O.-Logik, Unterlagenliste, Fragen an den Anbieter und Freigabeprotokoll.

Excel · 5 Blätter · 60 Prüfpunkte

Ohne Anmeldung, ohne Newsletter-Pflicht.

Was in der Checkliste steckt

  • Checkliste: 60 Prüfpunkte in sieben Blöcken: Zweck, Vertrag, Hosting, Zugang, Datenschutz, KI-Funktionen und Betriebsrat. Jeder Punkt mit Nachweis, Muss oder Kann und Zuständigkeit.
  • K.O.-Logik: Status per Dropdown. Ein Muss-Kriterium mit „nicht erfüllt“ stoppt die Freigabe, das Ergebnis zeigt „Freigabefähig“, „In Prüfung“ oder „Nicht freigabefähig“.
  • Unterlagen: 16 Dokumente, die ihr beim Anbieter in einem Schritt anfordert, von der AVV bis zur Information für den Betriebsrat.
  • Fragen an den Anbieter: zwölf Fragen für die Mail vor dem Termin, jeweils mit Maßstab für eine belastbare Antwort.
  • Freigabeprotokoll: Ergebnis je Block, Freigabe je Stelle, Auflagen mit Fristen und die Gesamtentscheidung.

Für wen die Checkliste gemacht ist

Für Marketing- und Kommunikationsleitungen, die ein KI-gestütztes Content-Tool einführen wollen und dafür die Freigabe von IT, Datenschutz und Betriebsrat brauchen. Und für alle, deren Projekt gerade in genau dieser Prüfung feststeckt.

So holst du am meisten heraus

Klär zuerst den Zweck, bevor du Anbieter anfragst. Fordere alle Unterlagen in einer Mail an und lass IT, Datenschutz und Betriebsrat parallel statt nacheinander prüfen. Das spart die meiste Zeit. Warum die frühe Einbindung entscheidet, liest du im Leitfaden IT und Datenschutz früh einbinden, worauf es bei der Auswahl ankommt, im Beitrag zu DSGVO-konformer Content-Marketing-Software.

Kostenlos, frei nutzbar und anpassbar. Keine Rechtsberatung. Stand November 2026.

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