- Dennis Gumprich
- Veröffentlicht 7. November 2026
Ein Redaktionsplan legt fest, welcher Inhalt zu welchem Thema in welchem Kanal von wem bis wann erstellt, freigegeben und veröffentlicht wird. Eine gute Vorlage hat zwölf bis fünfzehn Felder, darunter Thema, Format, Kanal, Zielgruppe, Ziel, Verantwortung, Status und drei Termine für Entwurf, Freigabe und Veröffentlichung. Geplant wird in vier Ebenen: Jahr, Quartal, Monat und Woche. Excel reicht, solange wenige Personen und Kanäle beteiligt sind. Sobald Fachbereiche, mehrere Kanäle und Freigaben dazukommen, braucht der Plan einen gemeinsamen Ort, an dem auch gearbeitet wird.
Dieser Beitrag liefert die Vorlage für den Redaktionsplan selbst. Wann es sich lohnt, die Planung vom Kanal auf das Thema umzustellen, zeigt Vom Redaktionsplan zum Themenplan.
Was ist ein Redaktionsplan?
Ein Redaktionsplan ist die zeitliche und organisatorische Planung von Inhalten. Er verbindet Themen mit Formaten, Kanälen, Verantwortlichen und Terminen. Er beantwortet die Frage, was wann wo erscheint und wer dafür sorgt.
Im Alltag werden mehrere Begriffe vermischt: Redaktionsplan, Content-Kalender, Themenplan, Content-Plan. Sie beschreiben unterschiedliche Ebenen derselben Aufgabe. Wer sie trennt, kann gezielter planen und vermeidet, dass strategische Fragen im Wochenkalender diskutiert werden.
| Begriff | Leitfrage | Zeithorizont |
|---|---|---|
| Content-Strategie | Wofür und für wen veröffentlichen wir? | Ein bis drei Jahre |
| Themenplan | Welche Themen spielen wir, mit welcher Priorität? | Jahr und Quartal |
| Redaktionsplan | Welcher Inhalt entsteht wann, wo und durch wen? | Quartal bis Woche |
| Content-Kalender | Was erscheint an welchem Tag in welchem Kanal? | Monat und Woche |
Der Redaktionsplan sitzt in der Mitte. Er übersetzt Themen in konkrete Inhalte und Aufgaben. Wie ein Themenplan vorgelagert Prioritäten setzt, beschreibt der Beitrag Vom Redaktionsplan zum Themenplan. Wie ihr Themen vergleichbar bewertet, steht in Themenscoring.
Welche Felder gehören in eine Redaktionsplan-Vorlage?
Eine praxistaugliche Vorlage hat zwölf bis fünfzehn Felder in drei Gruppen: Inhalt, Organisation und Termine. Weniger Felder lassen wichtige Fragen offen, mehr Felder werden im Alltag nicht gepflegt.
| Gruppe | Feld | Wozu |
|---|---|---|
| Inhalt | Themencluster | Ordnet den Inhalt einem strategischen Thema zu |
| Arbeitstitel | Macht den Inhalt eindeutig auffindbar | |
| Format | Fachartikel, Whitepaper, Video, Beitrag, Newsletter | |
| Kanal | Website, LinkedIn, Instagram, Newsletter, Intranet | |
| Zielgruppe oder Persona | Für wen der Inhalt gedacht ist | |
| Ziel | Bekanntheit, Anfragen, Bewerbungen, Bindung | |
| Organisation | Verantwortlich | Eine Person, nicht ein Team |
| Zulieferung | Fachbereich oder Produktmanagement, das Input liefert | |
| Freigabe durch | Wer final freigibt | |
| Status | Idee, in Arbeit, in Freigabe, geplant, veröffentlicht | |
| Termine | Entwurf bis | Puffer für Überarbeitung |
| Freigabe bis | Realistisch für die Freigabeschleife | |
| Veröffentlichung | Datum und Uhrzeit je Kanal |
Zwei Felder werden besonders oft vergessen: die Zulieferung und das Ziel. Ohne Zulieferung bleibt unklar, wann der Fachbereich seinen Input liefern muss, und der Termin reißt. Ohne Ziel lässt sich später nicht sagen, ob der Inhalt gewirkt hat. Wer diese Felder pflegt, kann aus dem Redaktionsplan direkt ein Reporting ableiten.
Wie baut ihr einen Redaktionsplan auf?
In vier Ebenen, vom Groben ins Feine: Im Jahresplan stehen Themencluster und feste Anlässe. Im Quartal werden daraus Inhalte. Im Monat bekommen sie Verantwortliche und Termine. In der Woche wird veröffentlicht und nachgesteuert.
- Ebene 1Jahr: Themencluster und AnlässeLegt drei bis sechs Themencluster fest und tragt feste Anlässe ein: Messen, Produkteinführungen, Jubiläen, saisonale Themen. Ein Messe-Cluster, das von November bis Januar läuft, braucht seine Vorbereitung im Sommer.
- Ebene 2Quartal: Inhalte und FormateBrecht jedes Cluster auf konkrete Inhalte herunter: ein Whitepaper, drei Fachartikel, acht LinkedIn-Beiträge, ein Newsletter-Schwerpunkt. Prüft, welche Formate aus einem Kerninhalt abgeleitet werden können.
- Ebene 3Monat: Verantwortung und TermineJeder Inhalt bekommt eine verantwortliche Person, eine Zulieferung und drei Termine. Plant Freigaben realistisch. Wenn eine Freigabe im Schnitt zehn Tage dauert, ist ein Entwurfstermin drei Tage vor Veröffentlichung keine Planung.
- Ebene 4Woche: veröffentlichen und nachsteuernIn einer kurzen Wochenrunde prüft ihr Status, Engpässe und aktuelle Anlässe. Kurzfristige Themen bekommen Platz, ohne dass der Plan seine Richtung verliert.
Gerade im B2B hat sich ein Rhythmus bewährt: Zweimal im Jahr setzen sich Marketing, Produktmanagement und Branchenverantwortliche zu einem Strategietermin zusammen und legen die Themencluster fest. Unterjährig laufen Planung, Erstellung und Freigaben im Redaktionsplan. So bleibt der Plan mit dem Geschäft verbunden, ohne dass jede Einzelentscheidung in großer Runde fällt.
Was ist bei einem Social-Media-Redaktionsplan anders?
Ein Social-Media-Redaktionsplan arbeitet mit höherer Frequenz, kurzen Vorläufen und kanalspezifischen Formaten. Er braucht zusätzliche Felder für Bildformat, Hashtags, Uhrzeit und bezahlte Reichweite. Die Themen sollten trotzdem aus demselben Themenplan kommen wie Website und Newsletter.
Der häufigste Fehler ist ein separater Social-Media-Plan, der unabhängig vom übrigen Redaktionsplan gepflegt wird. Dann entsteht ein Thema für Social Media, wird aber nicht gleichermaßen für Website, Newsletter oder Print genutzt. Besser ist ein gemeinsamer Plan mit Kanal als Filter. So seht ihr, welches Thema in welchen Kanälen läuft und wo es noch fehlt.
| Feld | Wozu |
|---|---|
| Bild- und Videoformat | Hochformat, Quadrat, Karussell, Kurzvideo je Kanal |
| Veröffentlichungszeit | Tag und Uhrzeit nach Erfahrungswerten des Kanals |
| Organisch oder bezahlt | Ob der Beitrag beworben wird, mit Budget und Laufzeit |
| Absender | Unternehmensseite oder Corporate Influencer |
| Community-Betreuung | Wer in den ersten Stunden auf Kommentare reagiert |
Das Feld für die Community-Betreuung wird oft unterschätzt. Ein Beitrag, der Fragen auslöst, braucht jemanden, der antwortet. Wie ihr Kommentare und Nachrichten aus allen Kanälen zentral bearbeitet, beschreibt der Beitrag Social Inbox. Für Beiträge von Mitarbeitenden hilft der Leitfaden zu Corporate Influencern.
Wann reicht ein Redaktionsplan in Excel nicht mehr?
Excel reicht, solange wenige Personen, wenige Kanäle und kurze Freigabewege beteiligt sind. Spätestens ab drei Kanälen, mehreren Fachbereichen oder Freigaben mit mehr als einer Stufe wird der Plan zur Nebenaufgabe, die niemand aktuell hält.
Typische Signale dafür, dass die Tabelle an ihre Grenzen kommt:
- Der Status im Plan stimmt nicht mehr mit der Realität überein, weil Abstimmungen per E-Mail und Chat laufen.
- Mehrere Versionen der Datei kursieren, und niemand weiß, welche gilt.
- Fachbereiche sehen den Plan nicht oder nur als Export, den sie nicht kommentieren können.
- Es ist nicht erkennbar, welche Themen in welchen Kanälen gespielt werden und wo Lücken sind.
- Freigaben, Entwürfe und Bilder liegen getrennt vom Plan.
- Ein Thema wird geplant, aber nicht gelebt: Die Roadmap steht in der Theorie, der Alltag läuft daneben.
Projektmanagement-Werkzeuge lösen einen Teil davon, vor allem Aufgaben und Zuständigkeiten. Was ihnen meist fehlt, sind Themenlogik, Kanäle, Freigaben und die Verbindung zum eigentlichen Inhalt. Wo die Grenze liegt, beschreiben die Beiträge Content-Planung in Excel und Asana, Notion oder Content-Plattform.
Wer pflegt den Redaktionsplan, und wie kommen Fachbereiche dazu?
Eine Person ist für den Plan verantwortlich, nicht für jeden Inhalt. Sie hält Status und Termine aktuell und führt die Wochenrunde. Fachbereiche sollten den Plan sehen und kommentieren können, ohne ihn selbst pflegen zu müssen.
In vielen Organisationen kommen Inhalte aus Fachbereichen: Produktmanagement, Personal, Vertrieb, Technik. Sie liefern Input, prüfen Fakten und geben frei. Ein Redaktionsplan, den nur das Marketing sieht, erzeugt deshalb Rückfragen und Verzögerungen. Hilfreich sind drei Regeln:
- Lesender Zugang für alle Beteiligten: Fachbereiche sehen, wann ihr Thema geplant ist und wann ihr Input gebraucht wird.
- Zulieferung als eigener Termin: Der Input des Fachbereichs hat ein eigenes Datum, nicht nur der Veröffentlichungstermin.
- Freigabe in der Vorschau: Fachleute prüfen den Inhalt so, wie er erscheint, nicht als Text in einem Editor.
Wie Übergaben zwischen Marketing und Fachabteilung ohne Reibung gelingen, beschreibt der Beitrag Übergaben ohne Reibungsverlust. Welche Rollen ein Content-Team dafür braucht, steht in Wer macht was im Content-Team.
Wie hilft KI beim Redaktionsplan?
KI kann Themenideen vorschlagen, aus einem Thema Inhalte für mehrere Kanäle ableiten, Lücken im Plan erkennen und eine Wochenauswertung vor der Redaktionsrunde vorbereiten. Entscheiden und priorisieren bleibt Aufgabe des Teams.
Besonders wirksam ist KI dort, wo der Plan heute an Aufwand scheitert. Wenn aus einem freigegebenen Themenbriefing automatisch Entwürfe für Website, LinkedIn und Newsletter entstehen, die bereits im Plan stehen und der richtigen Person zugeordnet sind, wird aus einer Idee schneller ein vollständig genutztes Thema. Wie ihr ein Briefing in mehrere Formate überführt, beschreibt der Beitrag Ein Briefing, fünf Formate.
Eine zweite Anwendung ist die Rückkopplung. Wenn die KI vor der Wochenrunde zusammenfasst, welche Inhalte gut liefen und welche Themen unterrepräsentiert sind, beginnt das Gespräch mit Fakten statt mit Eindrücken. Voraussetzung ist, dass Plan und Auswertung an einem Ort zusammenlaufen.
Redaktionsplan-Beispiel: ein Quartal für ein B2B-Team
Ein Beispiel zeigt, wie aus einem Themencluster ein Quartalsplan wird. Ein Industrieunternehmen mit vier Personen im Marketing plant das Cluster „Energieeffizienz in der Produktion“ für das erste Quartal, mit einer Fachmesse im März als Höhepunkt.
| Monat | Inhalt | Format und Kanal | Verantwortlich | Zulieferung |
|---|---|---|---|---|
| Januar | Kerninhalt: Leitfaden zur Energieeffizienz | Whitepaper, Website | Content-Lead | Produktmanagement bis 10. Januar |
| Januar | Drei Erkenntnisse aus dem Leitfaden | Beitragsserie, LinkedIn | Social Media | Aus dem Whitepaper |
| Februar | Praxisbeispiel eines Kunden | Fachartikel, Website und Newsletter | Redaktion | Vertrieb bis 1. Februar |
| Februar | Einladung zur Messe | Newsletter, LinkedIn | Marketing | Messeteam bis 15. Februar |
| März | Live-Berichterstattung von der Messe | Kurzvideos, LinkedIn und Instagram | Social Media | Vor Ort |
| März | Nachbericht mit Gesprächsthemen | Fachartikel, Website und Intranet | Redaktion | Vertrieb nach der Messe |
Das Beispiel zeigt drei Prinzipien. Erstens entsteht zuerst ein Kerninhalt, aus dem weitere Formate abgeleitet werden. Zweitens hat jede Zulieferung einen eigenen Termin, damit Produktmanagement und Vertrieb wissen, wann ihr Beitrag gebraucht wird. Drittens läuft dasselbe Thema über mehrere Kanäle, statt für jeden Kanal ein neues Thema zu erfinden.
Welche Kennzahlen gehören zum Redaktionsplan?
Zwei Arten: Kennzahlen zum Ablauf, etwa Termintreue und Durchlaufzeit, und Kennzahlen zur Wirkung, etwa Reichweite, Anfragen oder Bewerbungen je Thema. Wer beide im Blick hat, kann den Plan nach jedem Quartal gezielt nachschärfen.
Die Ablaufkennzahlen zeigen, ob der Plan realistisch ist. Wenn regelmäßig Freigabetermine reißen, liegt das Problem selten an einzelnen Personen, sondern an zu knappen Puffern oder unklaren Zuständigkeiten. Die Wirkungskennzahlen zeigen, welche Themen tragen. Entscheidend ist, dass sie dem Themencluster zugeordnet werden und nicht nur dem Kanal. Dann seht ihr, ob ein Thema insgesamt wirkt, auch wenn es in einem Kanal schwächer läuft. Welche Kennzahlen sich für den Content-Betrieb bewährt haben, beschreibt der Beitrag Content-Produktion messbar machen.
Welche Fehler machen Teams beim Redaktionsplan?
Die meisten Redaktionspläne scheitern nicht an der Vorlage, sondern an Pflege, Zuständigkeit und fehlender Verbindung zum Alltag.
- Zu viele FelderEine Vorlage mit 30 Spalten wird nach wenigen Wochen nicht mehr gepflegt. Startet mit den Pflichtfeldern und ergänzt nur, was ihr tatsächlich auswertet.
- Nur den Veröffentlichungstermin planenWer Entwurf, Zulieferung und Freigabe nicht terminiert, plant den Engpass mit ein.
- Getrennte Pläne je KanalSocial Media, Website und Newsletter planen nebeneinander. Themen werden nicht ausgeschöpft, Botschaften widersprechen sich.
- Niemand ist zuständigEin Plan ohne verantwortliche Person veraltet. Der Status stimmt dann nicht mehr, und alle fragen wieder per E-Mail nach.
- Plan und Arbeit getrenntWenn Entwürfe, Freigaben und Bilder an anderen Orten liegen, wird der Plan zur Dokumentation statt zum Steuerungsinstrument.
Selbstcheck: Wie gut trägt euer Redaktionsplan?
Setzt Haken bei allem, was auf euch zutrifft.
kurzer Vorschlag zu unserer Content-Planung:
Unsere Planung verteilt sich heute auf mehrere Werkzeuge und Tabellen. Dadurch sehen wir nicht auf einen Blick, was wann in welchem Kanal erscheint, und Fachbereiche erfahren zu spät, wann ihr Input gebraucht wird.
Ich schlage vor, für das kommende Jahr einen gemeinsamen Redaktionsplan in vier Ebenen aufzubauen: Themencluster für das Jahr, Inhalte je Quartal, Verantwortliche und Termine je Monat, eine kurze Wochenrunde. Jeder Inhalt bekommt eigene Termine für Entwurf, Freigabe und Veröffentlichung.
Nach einem Quartal prüfen wir, ob Termine besser gehalten werden und Themen über alle Kanäle genutzt werden.
Fazit: Ein Redaktionsplan wirkt erst, wenn er gelebt wird
Eine gute Redaktionsplan-Vorlage ist schnell gebaut. Schwieriger ist, dass der Plan im Alltag stimmt: dass Status und Termine aktuell sind, Fachbereiche ihren Input rechtzeitig liefern und Themen über alle Kanäle genutzt werden. Wer in vier Ebenen plant, Freigaben realistisch terminiert, eine verantwortliche Person benennt und Plan und Arbeit an einem Ort zusammenführt, macht aus einer Tabelle ein Steuerungsinstrument.
Startet mit dem nächsten Quartal. Tragt die Themencluster ein, brecht sie auf Inhalte herunter und plant für jeden Inhalt drei Termine. Nach drei Monaten wisst ihr, wo der Plan trägt und wo nachgeschärft werden muss.
Häufige Fragen
Was gehört in einen Redaktionsplan?
Mindestens Thema, Arbeitstitel, Format, Kanal, Zielgruppe, Ziel, verantwortliche Person, Zulieferung, Freigabe, Status sowie Termine für Entwurf, Freigabe und Veröffentlichung. Weitere Felder lohnen sich nur, wenn ihr sie auch auswertet.
Wie weit im Voraus sollte ein Redaktionsplan reichen?
Themencluster und feste Anlässe für ein Jahr, konkrete Inhalte für ein Quartal, Verantwortliche und Termine für den kommenden Monat. Feiner zu planen lohnt selten, weil sich Themen und Prioritäten verschieben.
Brauchen wir einen eigenen Social-Media-Redaktionsplan?
Nein, besser ist ein gemeinsamer Plan mit Kanal als Filter und zusätzlichen Feldern für Bildformat, Uhrzeit und Bewerbung. So bleiben Themen über alle Kanäle verbunden.
Ist Excel für einen Redaktionsplan geeignet?
Für kleine Teams mit wenigen Kanälen ja. Sobald mehrere Fachbereiche, Kanäle und Freigabestufen beteiligt sind, fehlt Excel die Verbindung zu Entwürfen, Freigaben und Status. Dann lohnt ein gemeinsames Werkzeug, in dem auch gearbeitet wird.
Wer sollte den Redaktionsplan verantworten?
Eine Person mit Überblick und fest eingeplanter Zeit, oft Redaktionsleitung oder Content Operations. Sie hält den Plan aktuell und führt die Wochenrunde. Für die einzelnen Inhalte sind die jeweils Verantwortlichen zuständig.
Wo verliert euer Content-Prozess heute Zeit?
In 30 Minuten schauen wir gemeinsam darauf, wo euch heute unnötige Abstimmungen, manuelle Aufgaben, Toolwechsel oder wiederkehrende Content-Arbeit Zeit kosten.
Wenn ihr euren Redaktionsplan neu aufsetzen wollt, gehen wir Themen, Kanäle und Freigabewege durch und skizzieren eine Vorlage, die zu eurem Team passt.
Content-Prozess in 30 Minuten analysieren Kostenfrei. Du nimmst konkrete Ansatzpunkte mit, die ihr intern direkt weiterverwenden könnt.
Dennis Gumprich
Dennis begleitet Marketing- und Kommunikationsteams bei der Frage, wie generative KI in bestehende Content-Prozesse passt, ohne Qualität, Markensprache und Freigaben zu untergraben. Schwerpunkte: Content Operations, KI-Governance und Toolauswahl in Mittelstand und Konzern.
Transparenzhinweis: Dennis arbeitet für contentbird, einen Anbieter von KI-gestützter Content-Software. Produkterwähnungen sind im Beitrag gekennzeichnet. Mehr über Dennis · LinkedIn
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Entstehung dieses Beitrags
Dieser Beitrag ist unter Einsatz von KI entstanden. Struktur und Formulierungsentwürfe wurden KI-gestützt erarbeitet. Fachliche Einordnung, Prüfung der Aussagen und die finale Fassung liegen bei Dennis Gumprich.
Zur Belastbarkeit der Aussagen
Begriffsabgrenzung, Vorlage, Planungsebenen und Zusatzfelder sind Arbeitsmodelle aus der Beratungspraxis und keine erhobenen Messwerte. Die beschriebenen Herausforderungen stammen aus Gesprächen mit Marketing- und Kommunikationsteams im Jahr 2026.
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